Der Gefühlsdolmetscher

 

Sicher ist, das wir alle fühlen und Gefühle haben. Ständig.

Bei manchen davon fühlen wir uns wohl, bei anderen weniger.

 

Manche sind ständig im Hintergrund vorhanden, sie geben uns eine – freudige oder auch bedrückte – innere Grundhaltung im Alltag vor. Manche kommen für einen kurzen Moment ganz spontan in den Vordergrund und flachen dann wieder ab. Ein kurzes Aufblitzen von Freude (oder eines anderen Gefühls) durch eine spontane Situation. Wir sehen oder hören etwas, erleben eine Situation (z.B. eine liebevolle Berührung) und da ist dann das Aufblitzen dieses Gefühls. Du kennst das vermutlich.

 

Wie lange hält es bei dir an?

Welches Gefühl mit welchen Gedanken schiebt sich danach wieder in den Vordergrund?

 

Woher diese Gefühle kommen (und wohin sie – irgendwann, vielleicht – wieder gehen), was sie mit uns machen oder was wir mit ihnen machen, findet meist unbewusst statt und bleibt uns zumeist verborgen. Oft wäre es für unseren Umgang mit ihnen interessant zu erkennen, ob wir diese Gefühle durch unserer Gedanken erzeugen oder ob unsere Gedanken dazu durch unsere Gefühle entstehen.

 

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Was sind deine Gefühle? Wie würdest du deine Gefühle beschreiben?

 

Unsere Gefühle, sie stehen mit unseren Gedanken in enger Verbindung und bedingen sich gegenseitig, sind ein Teil dessen was unser Leben steuert. Sie erzeugen unsere Sichtweisen und Bewertungen, sie veranlassen uns zu unseren Reaktionen und Handlungen.

 

Können wir hier überhaupt Einfluss nehmen, diesen Ablauf „steuern“?

Das sind spannende Fragen und die Grundlage für die Arbeit als Gefühlsdolmetscher.

 

Schritt für Schritt schauen wir uns dabei an, was hinter dem Gefühl steht.

Gefühl oder Gedanke – immer ist es eine Folge von „etwas“ Vorrausgehendem. Wir nähern uns behutsam dem Gefühl und dem verbundenen Gedanken.

 

Mit Meditation und geführten Fragen findest du zu den Antworten auf die Frage was du fühlst und warum. Vor allem erleichtert es dir, deine daraus folgenden Handlungen und Verhaltensweisen zu erkennen und bei Bedarf zu korrigieren.

 
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